Holzpoltern mit Seilwinde | Rundhölzer | Rundhölzer für Zaun | Hochdruck imprägnierte Rundhölzer

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Rundhölzer Stammholz

Rundhölzer

Als Rundholz wird ein Holzstamm, welcher in einer bestimmten Länge quer zur Holzfaser gesägt ist, bezeichnet. Rundholz ist das Ausgangsmaterial für Bretter, Balken, Stützen, Pfosten, Palisaden, Masten und vielem mehr. Baurundholz besteht aus Baumstämmen ohne Äste und Rinde.

Bei Stamm- Rund- Holz ist die Zeitspanne zwischen Fällung und Einlagerung für die Qualität verantwortlich. Als Möglichkeiten für die Lagerung stehen die Trockenlagerung, das Poltern mit Rinde, das Poltern ohne Rinde, die Beregnung und die Wasserlagerung zur Auswahl.
Als vorgetrocknetes Stammholz werden Rundhölzer bezeichnet, welche in abgedeckten Poltern zirka eineinhalb Jahre im Halbschatten gelagert wurden.

Holzpolter mit Seilwinde

Beim Poltern mit Rinde werden möglichst große Polter von gesundem Holz erstellt. Meist mit einer Seilwinde. Die Lagerung soll im Schatten bei hoher Luftfeuchte erfolgen. Das Poltern ohne Rinde eignet sich für Nadelholz mit kurzer Zeitspanne zwischen Aufarbeitung und Poltern. Dieses kann im luftigen Halbschatten gelagert werden. Die Holzqualität ist abhängig von der Witterung und der Lagerdauer.

Beregnen, Wässern von Poltern

Bei der Beregnung müssen die Polter von Beginn an mit Berieselungsanlagen beregnet werden. Hier ist ein großer Wasserverbrauch einzuplanen. Stetige Kontrolle ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der Lagermethode.
Die Wasserlagerung kommt nur für gesunde Stämme in Frage. Auf Grund der Gefahr des Abdriftens darf die Wasserlagerung niemals in Fließgewässern erfolgen.

Transport von Rundholz

Dafür sind geeignete Fahrzeug erforderlich. Es eignen sich Kraftfahrzeuge mit Rungen oder Kraftfahrzeuge mit stabiler Bordwand. Rundholz kann in Längs- oder Querverladung transportiert werden. Das Transportfahrzeug muss über je zwei Rungenpaare oder anderweitige Laderaumbegrenzungen pro Holzstapel verfügen.
An den Fahrzeugböden sollen quer zur Fahrtrichtung mindestens zwei Keil-, Zahn- oder Stegleisten zur Ladungssicherung vorhanden sein. Am Fahrzeug selbst müssen geeignete Zurrpunkte zur Verfügung stehen. So kann die Ladung gesichert und gegen ein Verrutschen festgezurrt werden.
Bei der Beladung in Fahrtrichtung ist auf eine ausreichend stabile Stirnwand zu achten. Bei Stämmen unter vier Metern ist es wichtig, dass beim Beladen keine Hohlräume entstehen. Bei einem rasanten Fahrmanöver könnte die Ladung sonst verrutschen.

Die DIN 4074 definiert die Qualitätsanforderungen für Baurundholz und ist ein Qualitätsstandart für Handwerk, Handel sowie die holzverarbeitende Industrie.

Die DIN 4074 definiert folgende Abmessungen:

  • Latte: Dicke bzw. Höhe= 6
  • Brett: Dicke bzw. Höhe= 6 80 mm
  • Bohle: Dicke bzw. Höhe = d<40 mm, Breite b>3d
  • Kantholz: Dicke bzw. Höhe = d 40 mm

Bezüglich der Holzfeuchte wird Bauholz nach DIN 4074 in zwei Sortimente geteilt. Beim Sortiment eins beträgt die Holzfeuchte U m <= 20 %, Einschnittart mehrstielig, mindestens Schnittklasse A nach DIN 683565, sägerau. Das Sortiment 2 Holzfeuchte U m < 20 %, sägerauh. Für beide Sortimente gilt, die Messbezugsfeuchte richtet sich nach prEN 13183-2. Ein Einschnitt muss mit Übermaß unter Berücksichtigung des Schwundes erfolgen. Die Querschnittswerte müssen bei einer Holzfeuchte von UM= 20 % eingehalten werden.

Daten und Fakten ohne Gewähr

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